E-Rechnung trifft Kundenkommunikation

Subtitle: E-Rechnungen sicher empfangen, verarbeiten und versenden.
E-Rechnung Dienstleister Paragon

Benefits

Benefits Title
Rechtssicher aufgestellt
Benefits body
Formate, Versionen und Prüfregeln werden fortlaufend an geänderte gesetzliche und technische Vorgaben angepasst
Benefits Title
Weniger manueller Aufwand
Benefits body
Automatisierte Prüfungen und Konvertierungen reduzieren Aufwand und Fehler – bei Eingangs- und Ausgangsrechnungen.
Benefits Title
Synchron oder asynchron angebunden
Benefits body
Die Lösung lässt sich synchron oder asynchron mit bestehenden ERP- und Buchhaltungssystemen verbinden.
Benefits Title
Formate aktuell und sicher verarbeitet
Benefits body
XRechnung, ZUGFeRD und weitere Formate werden zuverlässig validiert, geprüft und in das benötigte Zielformat konvertiert.
Benefits Title
Eingang und Ausgang transparent gesteuert
Benefits body
Quittungen, Prüfprotokolle und Reports machen Empfang, Verarbeitung, Versand, Zustellung und Fehler nachvollziehbar.
Benefits Title
Skalierbar umgesetzt
Benefits body
Geeignet für kleinere Volumen ebenso wie für mehrere Tausend Belege pro Stunde.

„Die E-Rechnung ist kein reines Formatprojekt. Klare Prozesse für Eingang und Ausgang prüfen Daten zuverlässig, verbinden Systeme und machen Status transparent. Das reduziert Aufwand und schafft die Grundlage für weitere Automatisierung.“

Als E-Rechnung-Dienstleister übernimmt Paragon die technischen und operativen Abläufe für eingehende und ausgehende Rechnungen. Im Rechnungseingang empfangen, validieren und konvertieren wir Daten, übergeben sie an nachgelagerte Systeme und unterstützen die Archivierung. Im Rechnungsausgang prüfen, validieren und konvertieren wir Rechnungen und steuern Versand sowie Reporting. Bestehende ERP- und Buchhaltungssysteme binden wir synchron oder asynchron an. So verbessern Sie die Rechnungsverarbeitung für alle Beteiligten, reduzieren manuellen Aufwand und unterstützen eine hohe Zufriedenheit sowie den zeitnahen Ausgleich offener Forderungen.

E-Rechnungspflicht: Eingang seit 2025, Ausgang ab 2027 vorbereiten

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Das gilt auch für Kleinunternehmer. Bis Ende 2026 gelten allgemeine Übergangsregeln beim Rechnungsausgang. Ab dem 1. Januar 2027 müssen Rechnungsaussteller mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz im inländischen B2B-Geschäft grundsätzlich E-Rechnungen ausstellen. Ab dem 1. Januar 2028 enden die umsatzbezogenen Übergangsfristen grundsätzlich; gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen. Wer Prozesse, Daten und Formate frühzeitig vorbereitet, reduziert Rückfragen, Ablehnungen und Zahlungsverzögerungen.

Heading
E-Rechnung einführen

Description

Die Herausforderungen gewachsener Systeme

Die E-Rechnungspflicht betrifft nicht nur das Rechnungsformat. Sie greift tief in bestehende Abläufe, Systeme und Verantwortlichkeiten ein. Viele Unternehmen verarbeiten heute parallel Papierbelege, PDF-Rechnungen, XRechnungen, ZUGFeRD-Dateien und weitere strukturierte Datensätze. Informationen kommen über E-Mail-Postfächer, Portale, digitale Übertragungswege oder physische Post. Gewachsene ERP- und Buchhaltungssysteme unterstützen strukturierte Rechnungsdaten oft nur teilweise.

Rechnungseingang

  • Elektronische und physische Eingänge aus E-Mail, Portalen, Peppol und weiteren Kanälen müssen gebündelt werden.
  • Pflichtfelder, Steuerangaben, Berechnungen, Datenstrukturen und Formatversionen müssen geprüft werden.
  • Validierte Daten und Dokumente müssen an ERP-, Buchhaltungs- und Archivprozesse übergeben werden.

Rechnungsausgang

  • Rechnungsdaten müssen synchron oder asynchron übernommen, geprüft und in das benötigte Format konvertiert werden.
  • Der passende Zustellkanal muss gesteuert werden; Ablehnungen, Bounces und alternative Zustellwege müssen sichtbar bleiben.
  • Quittungen, Zustellstatus und Fehler müssen nachvollziehbar an verantwortliche Systeme und Teams zurückgemeldet werden.

Für beide Prozessrichtungen gilt: IT, Finanzwesen und Compliance müssen die Umstellung parallel zum Tagesgeschäft steuern. Ein stabiler E-Rechnungsprozess bildet Eingang und Ausgang getrennt ab und verbindet beide zuverlässig mit den nachgelagerten Systemen.

Zwei getrennte Prozesse – zentral gesteuert

Paragon bildet Rechnungseingang und Rechnungsausgang als eigenständige Prozesse ab. Gemeinsame Prüfregeln, Statusinformationen und Reports sorgen dennoch für durchgängige Transparenz.

Rechnungseingang

Elektronische und physische Eingänge werden gebündelt, validiert, bei Bedarf konvertiert und an ERP-, Buchhaltungs- und Archivprozesse übergeben.

Rechnungsausgang

Rechnungsdaten werden synchron oder asynchron aus bestehenden Systemen übernommen, geprüft, validiert, konvertiert und über Peppol, E-Mail oder weitere vereinbarte Kanäle versendet.

So entsteht eine zentrale und skalierbare E-Rechnungslösung, die den Prozess für alle Beteiligten vereinfacht, die Zufriedenheit verbessert und einen zeitnahen Forderungsausgleich unterstützt.

Rechnungseingang und Rechnungsausgang mit Paragon

Description

Rechnungseingang

1. Eingänge bündeln

Elektronische und physische Rechnungseingänge laufen in einem abgestimmten Prozess zusammen. Papierbelege werden digitalisiert; relevante Inhalte werden ausgelesen und bereitgestellt.

2. Rechnungsdaten validieren und prüfen

Automatisierte Prüfungen kontrollieren Pflichtfelder, Berechnungen, Umsatzsteuerangaben, Datenstrukturen und aktuelle Formatversionen. Fehler werden früh erkannt und mit einem nachvollziehbaren Prüfstatus zurückgemeldet.

3. Formate konvertieren und Daten übertragen

Eingehende Rechnungsdaten werden bei Bedarf in das benötigte Format überführt und synchron oder asynchron an ERP- und Buchhaltungssysteme übergeben.

4. Archivierung und Status sichern

Geprüfte Daten und Dokumente werden an die vorgesehenen Archivprozesse übergeben. Prüfprotokolle und Statusinformationen schaffen Transparenz auf Belegebene.

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Rechnungsausgang 

1. Rechnungsdaten übernehmen

Ausgangsdaten werden synchron oder asynchron aus ERP- und Buchhaltungssystemen übernommen und für die weitere Verarbeitung bereitgestellt.

2. Prüfen, validieren und konvertieren

Pflichtfelder, Berechnungen, Steuerangaben und Formatversionen werden geprüft. Anschließend wird die Rechnung in das benötigte Format, etwa XRechnung oder ZUGFeRD, konvertiert.

3. Versand steuern

Der Versand erfolgt über den vereinbarten Kanal, zum Beispiel Peppol oder E-Mail. Quittungen und Zustellmeldungen werden dem jeweiligen Beleg zugeordnet.

4. Ablehnungen und alternative Zustellung orchestrieren

Kann eine Rechnung nicht erzeugt oder zugestellt werden oder lehnt der Empfänger sie ab, wird der Fall früh sichtbar. Auf Wunsch orchestriert Paragon alternative digitale oder physische Zustellwege und bearbeitet so auch Ausnahmefälle durchgängig.

Machen Sie Ihre Rechnungsprozesse startklar

Die E-Rechnungspflicht verlangt mehr als ein neues Dateiformat. Prüfen Sie jetzt, wie Rechnungseingang, Rechnungsausgang, Daten, Systeme, Validierung, Zustellung und Reporting zusammenspielen.

Paragon analysiert Ihre Ausgangslage und entwickelt eine E-Rechnungslösung, die zu Ihren Prozessen, Systemen und Volumen passt. Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf und besprechen Sie Ihre Anforderungen mit unseren E-Rechnungs-Experten.

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Jetzt Eingangs- und Ausgangsprozesse prüfen lassen.

Sprechen Sie mit unseren Experten!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Paragon verbindet technische Integration mit operativer Prozesskompetenz über digitale und physische Kanäle. Die Leistung endet nicht bei der Erzeugung einer XML-Datei, sondern umfasst Rechnungseingang, Rechnungsausgang und den Umgang mit Ausnahmefällen.

  • End-to-End-Kompetenz
    Paragon verbindet klar getrennte Prozesse für Rechnungseingang und Rechnungsausgang mit digitalen Kanälen, physischer Post und Prozessbetrieb.
  • Flexible Systemanbindung
    Die Lösung verbindet bestehende Systemlandschaften synchron oder asynchron mit den E-Rechnungsprozessen.
  • Automatisierte Qualitätssicherung
    Prüfprofile und individuelle Regeln erkennen strukturelle Fehler, fehlende Pflichtangaben und Abweichungen – in eingehenden Rechnungen ebenso wie vor dem Versand ausgehender Rechnungen.
  • Transparenter Betrieb in Eingang und Ausgang
    Quittungen, Prüfprotokolle, Zustellmeldungen und Fehlercodes machen jeden relevanten Bearbeitungsstatus nachvollziehbar.
  • Omnichannel-Ausnahmebehandlung
    Bei Ablehnungen oder Zustellproblemen können – je nach vereinbartem Leistungsumfang – alternative digitale oder physische Kanäle angestoßen werden.
  • Skalierbare Verarbeitung
    Die Infrastruktur verarbeitet auch mehrere Tausend Belege pro Stunde und lässt sich an steigende Anforderungen anpassen.
  • Sichere und zuverlässige Prozesse
    Zertifizierte Qualitäts- und Sicherheitsstandards sowie etablierte Business-Continuity-Management-Szenarien schützen sensible Rechnungsdaten und sichern geschäftskritische E-Rechnungsprozesse auch bei Störungen.
  • Persönliche Betreuung
    Feste Ansprechpartner begleiten Analyse, Umsetzung, Test, Einführung und laufenden Betrieb.

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen E-Rechnungen empfangen können; das gilt auch für Kleinunternehmer. Für den Rechnungsausgang dürfen bis Ende 2026 alle Rechnungsaussteller die Übergangsregeln nutzen. Im Jahr 2027 gilt die Ausstellungspflicht grundsätzlich für Rechnungsaussteller mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz; bei einem Vorjahresumsatz bis 800.000 Euro läuft die Übergangsfrist bis Ende 2027. Ab dem 1. Januar 2028 sind die umsatzbezogenen Übergangsfristen beendet. Ausnahmen gelten unter anderem für Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro, Fahrausweise, Leistungen von Kleinunternehmern und B2C-Umsätze. (Quelle: Bundesfinanzministerium)

Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten elektronischen Format, das eine automatisierte Verarbeitung ermöglicht – etwa XRechnung oder ZUGFeRD. Eine einfache PDF-Datei besitzt keine vollständig strukturierten Rechnungsdaten und gilt deshalb nicht als E-Rechnung. 

Die XRechnung ist ein vollständig strukturiertes XML-Format und wird vor allem für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber eingesetzt. Sie ist für die automatisierte Verarbeitung ausgelegt, für die visuelle Darstellung ist jedoch ein entsprechender Viewer nötig.

ZUGFeRD kombiniert dagegen ein lesbares PDF mit eingebetteten XML-Daten. Das Format wird vor allem im B2B-Geschäft zwischen Unternehmen genutzt. So bleibt die Rechnung für Menschen direkt lesbar und kann gleichzeitig automatisiert verarbeitet werden. Für beide Formate gelten die Anforderungen der EN 16931 (europäischer Standard für elektronische Rechnungen).

Peppol ist ein standardisiertes Netzwerk für den sicheren elektronischen Austausch von Geschäftsdokumenten. Unternehmen können darüber E-Rechnungen strukturiert senden und empfangen. Der Austausch erfolgt über akkreditierte Peppol Service Provider und unterstützt automatisierte Rechnungsprozesse.

Ja. Im Rechnungseingang übernimmt Paragon je nach vereinbartem Leistungsumfang Empfang, Prüfung, Konvertierung, Übergabe und Unterstützung der Archivierung. Im Rechnungsausgang übernimmt Paragon Datenübernahme, Prüfung, Konvertierung, Versand und Reporting. Elektronische und physische Eingänge lassen sich zusammenführen; bestehende Systeme werden synchron oder asynchron angebunden. Dadurch erhalten Unternehmen skalierbare, klar getrennte Prozesse, ohne sämtliche Komponenten selbst betreiben zu müssen.

Das Outsourcing entlastet Finanz-, IT- und Prozessverantwortliche in beiden Prozessrichtungen. Im Rechnungseingang werden Belege gebündelt, geprüft, konvertiert und an nachgelagerte Systeme übergeben. Im Rechnungsausgang werden Daten übernommen, geprüft, konvertiert, versendet und nachverfolgt. Bestehende ERP- und Finanzsysteme bleiben synchron oder asynchron eingebunden. So reduzieren Unternehmen manuellen Aufwand, verbessern die Prozesssicherheit und schaffen transparente Abläufe auch bei hohen Volumen. Das erhöht die Zufriedenheit aller Beteiligten und unterstützt einen zeitnahen Forderungsausgleich.

Entscheidend sind vor allem die Volumen in Rechnungseingang und Rechnungsausgang, die synchrone oder asynchrone Anbindung, Formate, Zustellkanäle und benötigte Prüfregeln. Diese Faktoren klären wir zu Beginn und schaffen damit eine transparente Kalkulationsbasis.

Wer die Umstellung zu spät angeht, riskiert, dass eingehende Rechnungen nicht verarbeitet oder ausgehende Rechnungen nicht erzeugt, zugestellt oder vom Empfänger akzeptiert werden. Die Folgen reichen von zusätzlichem Klärungsaufwand und verspäteten Zahlungen bis zu verlorenen Skonti, Mahnzinsen und Belastungen des Cashflows. Steuerliche Folgen hängen vom Einzelfall ab; eine pauschale Bußgeldhöhe lässt sich nicht seriös angeben